Was ich für sie tun kann

Was ich für Sie tun kann

Die „Initialzündung“ geht sicher von Ihnen aus. Vermutlich haben Sie erkannt, dass bei Ihrer Datenverwaltung im Anwendungsbereich Optimierungsbedarf besteht, beispielsweise in der Form, dass Sie Redundanzen in Ihren Daten feststellen, dass Sie und/oder Ihre Mitarbeiter Kopien von Daten anlegen, dass ggf. Daten verloren gehen, dass Sie eine gleichmäßige Struktur benötigen und die Daten konsolidiert und (anders) verknüpft werden können (und sollten).

Von der Idee zur Umsetzung: Zum einen kann ich Sie bei der Daten-Analyse unterstützen. Es hat sich schon oft gezeigt, dass ein „Blick von außen“ äußerst hilfreich sein kann. Infolge einer eingehenden Analyse kommt zu allererst Klarheit auf. Da ich ein aufmerksamer „Frager“ bin, werden manche Sachverhalte transparent und „Fehler“ (auch im weitesten Sinne) auffällig. Aus einer Analyse muss übrigens noch nicht zwangsläufig eine bestimmte, unmittelbare Handlung erfolgen. Aber vielleicht entsteht ein Plan. Möglicherweise stellt sich auch heraus, dass die Daten im Grunde gut verwendbar sind und einfach nur anders organisiert oder verknüpft werden können (und sollten).

Eventuell brauchen Sie nur eine „andere Sicht“ auf Ihre Daten oder eine erweiterte Form der Visualisierung und möchten durch Ihre Daten „surfen“? Beispielsweise können mit Tableau oder den Power-BI-Tools von Microsoft bzw. der konsequenten Anwendung und Umsetzung von integrierten Funktionalitäten und Automatisierungsmöglichkeiten Ihrer Office-Programme Daten variabel integriert und zusammengefasst werden. Ich kann Ihnen diese Tools so einstellen, dass Sie ohne fortwährend erneute Zusammenstellung der aktuellen Daten und wiederholter Bereinigung sehr schnell zu einem ansehnlichen Ergebnis kommen, das dann ‚on demand‘ stets aktualisierte Analysen in Form von Dashboards liefert. Hier verstehe ich mich als Business Analyst.

Daten zu sammeln ist für gewöhnlich nicht das Problem. Dieses allerdings organisiert und strukturiert vorzunehmen ist eine Herausforderung. Die Inhalte in einem Datawarehouse, auch im kleiner skalierten Sinne zugänglich zu machen und gezielt die erforderlichen Informationen herauszufiltern, die Aufschlüsse liefern, ist meine Mission.

Mitunter kann es doch sinnvoll sein, Daten für die gleichzeitige Anwendung von mehreren Benutzern zu organisieren. Das würde auf die Organisation und Erstellung einer Datenbank hinauslaufen. Überlegungen zur Erstellung einer Datenbank sollte passgenau und kompetent vorgenommen werden, denn eine Datenbank soll zukunftsorientiert sein und alle wesentlichen Punkte für einen nutzbringenden Effekt berücksichtigen. Häufig stellt sich schon nach kurzer Zeit heraus, dass auch die Organisation zunächst kleiner Datenbanken alsbald eine nennenswerte Relevanz erhält.

Der Hauptaspekt(!) einer Datenbank ist zunächst die Datenkonsistenz und nicht primär die Flexibilität, darüber sollten Sie sich im Klaren sein. Durch eine Datenbank bzw. dessen Steuerungselemente für die Erfassung und Modifikation wird sogar eine gewisse „Starre“ erzeugt, die aber dazu beiträgt eben diese Datenkonsistenz zu gewährleisten. Dennoch müssen Datenbank und Flexibilität keineswegs Widersprüche darstellen, denn Sie können Ihre Frontend-Analyse-Tools und -Programme mit den Daten flexibel verbinden und beliebig lesend auswerten.

Bei der Durchführung von Seminaren/Schulungen lege  ich großen Wert auf Praxisbezug, praxisrelevante Beispiele in ausreichender Anzahl sowie hinreichend Zeit und Unterstützung bei Übungsbeispielen. Durch Erfahrungen im Schulungsbereich seit 1990 und jahrelanger Erfahrung in der Datenbankprogrammierung sowie Auswertungen unterschiedlichster Art und Branchen weiß ich, worauf es ankommt.

In vielen meiner Seminare setze ich die “Blended-Learning”-Methode bewusst und erfolgreich ein (Kombination von Präsenz- und e-learning-Elementen / WebCast / Trainings-Videos auf meinen Seminar-Websites).

Was Sie von mir erwarten können

Vor allem: Verbindlichkeit und Erfahrung in der Begleitung und Umsetzung (und Präsentation) von Prozessen in Projekten und zwar in vielzähligen Branchen (->mein Profil). Ich arbeite mich schnell in Ihre Thematik ein und bin an einer vertrauensvollen und gerne auch mittel- oder langfristigen Zusammenarbeit interessiert. Ich mache nur das, was ich auch kann, erweitere meinen Kenntnisstand allerdings ständig. Ich errechne realistische Termine für Projekt-Steps und erstelle regelmäßige Projekt-Fortschrittsberichte, üblicherweise wöchentlich.

Auch wenn ich mal auf eine Mail oder einen Anruf nicht umgehend reagieren kann, beispielsweise weil ich in einem Seminar oder in einer Besprechung bin, erhalten Sie von mir üblicherweise noch am selben Tag eine Antwort per Mail mit einem Rückruf- oder Klärungstermin. Das wissen meine Kunden sehr zu schätzen und haben es schon oft lobend erwähnt.

Sofern keine Seminare oder andere Termine vorliegen, bin ich für gewöhnlich täglich ab ca. 08:30 in meinem Büro erreichbar.

Verschwiegenheit: ist eine Selbstsverständlichkeit, genauso selbstverständlich bin ich bereit, eine NDA zu unterzeichnen.

DSGVO: Seit der Einführung der DSGVO (Mai 2018) bin ich verpflichtet, mit Ihnen eine entsprechende Vereinbarung zu unterzeichnen, sofern Daten verarbeitet werden, die dieser Richtline unterliegen. Eine Vorlage dafür kann ich Ihnen zur Verfügung stellen, bin aber auch gerne bereit Ihre Vorlagen zu nutzen.

Was ich von Ihnen erwarte

Genauso wie Sie von mir selbstverständlich Verlässlichkeit erwarten können, muss ich das auch von Ihnen erwarten. Zum einen ist es sehr wichtig, dass Verabredungen eingehalten werden. Dazu zählen besonders gesetzte Termine für Treffen und Besprechungen und die Beantwortung offener Fragen für den Projektfortschritt in absehbarer Zeit. Wenn eine Frage nicht sofort geklärt werden kann (was z.B. aus Abstimmungsgründen durchaus gelegentlich vorkommen kann) ist zumindest ein zeitnaher kurzer Hinweis auf ein voraussichtliches Klärungsdatum unumgänglich.

In aller Regel brauche ich für die Aufnahme eines Projektes einen gewissen Vorlauf. „Wir bräuchten da nächste Woche mal eine umfassende Analyse“ ist für gewöhnlich nicht umsetzbar.

Genauso wie Sie sich freuen, wenn Ihre Gehaltszahlungen pünktlich überwiesen werden, freue ich mich auf die Einhaltung der vereinbarten Zahlungsziele, üblicherweise 14 Tage nach Rechnungsstellung.

Ein System das nicht lebt ist tot!

Ein System das nicht lebt ist tot!

Zu dieser wenig überraschenden Einsicht gelangt man, wenn man sich lange genug durch die Forenwelt in Netz geklickt hat. Es gibt hervorragende Beispiele von Foren, bei denen die Betreiber einfach alles richtig machen. Und es gibt Foren, bei denen das nicht so ist. Ich meine damit übrigens durchaus gar nicht mal die Inhalte, manche Foren und/oder Groups (auch bei Xing) sind derart speziell, dass sich dort nicht gerade minütlich Threads sammeln, dennoch können sie hoch effektiv und inhaltlich geradezu einzigartig und somit von hohem Wert sein.

Ich meine die Moderation! Zwar ist man als Benutzer eines Forums oder einer Gruppe nicht direkt mit einem Gegenüber befasst, aber dennoch merkt man doch recht schnell, ob ein Forum moderiert wird. Wenn nicht, „fühlt“ es sich tot an. Und dann stirbt ein derartiges System auch recht schnell.

Mir sind Beispiele bekannt, bei denen das dennoch versucht wurde. Beispielsweise wurde eine Online-Bildagentur ins Netz gestellt und dann davon ausgegangen, dass das „schon von selbst läuft“. Es lief nicht. Kein einziges Bild wurde verkauft! Oder ein Forum, das mit einem einprägsamen Namen einfach ins Netz gestellt wurde und in dem sich im Laufe von wenigen Wochen wenig Sinnhaftes ansammelte. Das Forum starb noch vor seinem ersten Geburtstag, es wurde einfach nicht mehr genutzt.

Es bedarf eines lebenden Menschen aus Fleisch und Blut der zuständig ist, der „dafür steht“, der ansprechbar ist, der re-agiert.

Genauso wie im weltweiten Netz, verhält es sich auch in internen Netzen, Stichwort „Wissensmanagement“. Auch hier ist mir ein Beispiel bekannt, bei dem ein großes Unternehmen in einer hoch-kompetenten Arbeitsgruppe die Voraussetzungen für ein Wissensmanagement-System erarbeitet hat. Nachdem die Arbeitsgruppe ihre vorbereitende Projektarbeit beendet hatte, gab es plötzlich niemanden mehr, der für die Umsetzung einstand. Das System wurde nicht realisiert. In einem anderen Beispiel ging es umgekehrt zu. Ein komplexes System für ein Wissensmanagement wurde realisiert und die Mitarbeiter wurden nicht „mitgenommen“; weder an der Planung beteidigt noch eingewiesen, noch nicht mal richtig informiert. Geschweige denn, dass zu Beginn bereits verwertbarer content eingepflegt wurde. Die Anwender navigierten einige Zeit im luftleeren Raum, das komplexe und teure System starb den Erstickungs-Tod.

Mehr zum Thema „Wissens-Management“ gibt es HIER

„Das behalte ich doch besser für mich…“ Wissenstransfer im Unternehmen

„Das behalte ich doch besser für mich…“ Wissenstransfer im Unternehmen

Was machen Sie mit Mitarbeitern die aus dem Unternehmen ausscheiden?

Wie vermitteln Sie neuen Mitarbeitern die erforderlichen Informationen?

Indikatoren für das Ausscheiden von Mitarbeitern:

  • Beendigung des Arbeitsverhältnisses (Kündigung seitens des Mitarbeiters oder des Unternehmens, Vertrag ausgelaufen und nicht verlängert)
  • Beendigung der Lebensarbeitszeit – (Eintritt ins Rentenalter)
  • Wegzug eines Mitarbeiters
  • Tod eines Mitarbeiters

Abgesehen vom Tod eines Mitarbeiters, lassen sich die meisten andreren Termine in der Regel recht genau absehen.

Auch wird sich ein Unternehmen gewiss regelmäßig Gedanken über die Personalentwicklung in den nächsten Jahren machen oder gemacht haben. Aber Silvester und Weihnachten kommen ja immer so plötzlich.

Einige Indikatoren für „neue Mitarbeiter“:

  • Einstellung (Festanstellung, Zeitvertrag / Zeitarbeit / Projektarbeit)
  • Abteilungswechsel
  • Ortswechsel (Filialwechsel)
  • Einstellung von Auszubildenden
  • Vertragliche Verpflichtung von externen Mitarbeitern

Gewiss erinnern Sie sich noch an die Zeit, in der längst verrentete Mitarbeiter „wieder ausgegraben“ wurden um z.B. ältere Software anpassen zu können. Ein Beispiel war das sog. „Millenium Problem“ um die Jahrtausendwende. Diese Mitarbeiter wurden seinerzeit aus den Unternehmen entlassen, OHNE dass sichergestellt wurde, dass deren Wissen hinreichend dokumentiert war.

Lohnt es sich überhaupt, Wissen zu sichern/speichern, wo Wissen doch so schnell veraltet? Grade deshalb! In vielen Fällen veraltet ja nicht das Wissen, zumeist verändern sich lediglich Details oder Parameter von Informationen und/oder Verfahren  – klassisches Beispiel: Einführung eines neuen Software-Releases oder die Modifikation eines Arbeitsablaufes („…das Formular X geht jetzt nicht mehr über A, sondern direkt an B“)

Die Gründe für den Aufbau eines Wissens-Management liegen in der Regel auf der Hand und von deren Notwendigkeit braucht in der Regel auch kaum jemand überzeugt zu werden. Dennoch seien hier einige wesentlichen Gründe genannt:

  • Transparenz von Informationen (welche Information gehört in welchen Bereich?)
  • Übersichtlichkeit von Zuständigkeiten (auch in anderen Filialen, Geschäftsstellen, Standorten)
  • Ablaufprozesse werden beschrieben
  • Wissen geht nicht verloren (siehe hier insbesondere die Beispiele, in denen Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und ihr Wissen „mitnehmen“)
  • Informationen liegen idealerweise aktuell vor.
  • Zur Beschaffung von Informationen muss nicht darauf gewartet werden, dass der zuständige Mitarbeiter Zeit hat oder aus dem Urlaub oder von sonstiger Abwesenheit zurückgekehrt ist
  • Fragende Mitarbeiter können sich an ein „anonymes System“ wenden  (und können sich auch „trauen“ Fragen zu stellen)
  • Beschreibung von verwendeten Materialien für die Produktion
  • Beschreibung der Beschaffung (von Materialien, Büromaterial, internes Antragswesen etc.)
  • Unternehmens-Richtlinien z.B. für Beschaffung, Ausschreibungen, Pausenregelungen, Hausordnung(en), Urlaubsregelungen etc.
  • Auszubildenden steht eine Möglichkeit zur Verfügung, Informationen nachzuschlagen
  • Gebrauchsanweisungen und Verfahrensbeschreibungen liegen zentral vor und müssen nicht „zusammengesammelt“ werden.

Zur Durchsetzung eines entsprechenden Systems liegt der „Schwachpunkt“ oft der Verifizierbarkeit und das Problem der Quantifizierung.

  • Ist die Einführung im Vorfeld hinreichend und konstruktiv kommuniziert worden?
  • Wird das System genutzt? (fühlen sich die Mitarbeiter mit dem System wohl?)
  • Sind die Informationen hilfreich und verständlich (ein „das hat mir (nicht) geholfen“-Button ist gewiss zu bedenken)
  • Kann eine Zeitersparnis genannt (und ggf. quantitativ benannt) werden? (Interviews der Nutzer nach einer gewissen Nutzungs-Zeit nach Einführung)
  • Ist „Zeitersparnis“ überhaupt  das „Maß aller Dinge“? Führen die Erkenntnisse mittelfristig dazu, dass die Erledigung von Aufgaben besser und sicherer, mit geringerer Fehleranfälligkeit (oder eben auch schneller) durchgeführt werden?
  • Sind die Inhalte angemessen in der Darstellung und im Umfang (Vermeidung von Quassel-Strippen)
  • Können z.B. interne Seminare eingespart werden? (Reisekosten, Fahrtkosten, Hotelkosten etc.)
  • Bei der Einstellung ist ggf. zu prüfen, ob die Quelle (automatsch) gespeichert werden soll (hier ist sicher Rücksprache mit dem Betriebsrat angeraten)

Häufig ist festzustellen, dass Mitarbeiter, regelrecht auf ihrem Wissen „sitzen“ und somit die Transparenz behindern. Nicht selten ist die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz ein Grund, Informationen für sich zu behalten. Aber wem gehört eigentlich das von den Mitarbeitern erworbene Wissen? Akzeptanzproblemen von Mitarbeitern begegnet man am besten, wenn von Seiten der Unternehmensleitung die Methoden nicht nur „gut-heißt“, also „virtuell unterstützt“ wird, sondern wenn Geschäftsführer, Abteilungsleiter und sonstige „Chefs“ sich aktiv am Wissenstransfer beteiligen.

Zum Erfolg für die Einführung eines Wissens-Management zählt auch

  • die Taktik der Einführung. Wenn Mitarbeitern ein System „vor den Füße geworfen“ und anschließend erwartet wird, dass es gleich genutzt wird, ist der Erfolg sicher nicht gewährleistet.
  • Die Entwicklung sollte bereits im Vorfeld kommuniziert werden (mindestens: eine offizielle Bekanntmachung des Plans und ein (ggf. vorläufiger) Einführungstermin. Wird ein System eingeführt und erst anschließend gefragt, wofür und wie es verwendet werden soll, ist gewiss wenig zielführend.
  • Eine Wissensdatenbank sollte zum Zeitpunkt der Einführung bereits über hinreichend Content verfügen, so dass es auch von Beginn an genutzt werden kann und eine „Grundmotivation“ besteht, den Content zu erweitern.
  • Ein weiterer Faktor ist die Abgrenzung von Informationen.
  • Eine mittelfristige Anpassung der Unternehmenskultur in Bezug auf das Prozessbewusstsein sollte stattfinden und gewährleistet werden. Dazu zählt sicher auch, dass keiner „schief angesehen“ wird, wenn er/sie sich einen Clip ansieht und dabei Ohrstöpsel trägt.

Was gehört in eine Wissensdatenbank?

Sicher gibt es hier keine allgemeingültige Formel denn es ist von Branchen zu Betrieb höchst unterschiedlich. Hier ein Versuch, einer eher „allgemeinen“ Auflistung von Beispielen.

Zu berücksichtigen ist dabei, dass es sicher auch Informationen gibt, die nicht Abteilungsübergreifend zur Verfügung stehen dürfen
(Stichwort: Abgrenzung von Informationen!)
Weiterhin ist das Einstellungs-Datum einer Information von Wichtigkeit!
(Stichwort: Wie aktuell ist diese Information). Dabei ist „Aktualität“ nicht mit „Gültigkeit“ zu verwechseln.

  • Verfahrensbeschreibungen über interne Vorgänge / Definition von Geschäftsprozessen
  • Definition von Arbeitsabläufen
  • „Gebrauchsanweisungen“ über technische Geräte
  • Auch „Banalitäten“ wie Übersichten von Zuständigkeiten, Mitarbeiterlisten (Abteilung), Telefonlisten und dergleichen sind für die Aufnahme überlegenswert
  • Erfahrungen aller Art und Form (auch Erfahrungen mit Kunden, Produkten, Artikeln, Maschinen…)
  • Beschreibungen über Einstellungen von Software, Hardware, bis hin zum Umgang mit dem Kopierer
  • Beschreibungen technischer Probleme und deren Lösung
  • Übersicht der in der Anwendung befindlichen Geräte
  • Ein Forum-ähnlicher Aufbau kann u.a. sinnvoll sein.

Techniken Methoden / / Verfahren / Aufzeichnungsarten

  • Text in Form von Artikeln (auch Microartikel)
  • Interviews ausscheidender Mitarbeiter
  • Unternehmens- Wiki (z.B. Confluence)
  • Unternehmens-Twitter / Microblogging-Software (z.B. Laconica, Echowaves, Mini-Twitter, Just-Software, cynapse)
  • Unternehmens-Facebook
  • WordPress (Blog-System)
  • Sharepoint (die teurere Variante, erfordert aufwändigere Wartung)
  • Videoaufzeichnungen (Lernfilme, vorzugsweise kurze Clips z.B. über Softwareanwendungen) bsp. mit Jing
  • Folien (slideshare), Tweets, Fragen (Unternehmens-Forum), Videos (Lernfilme), Webcast, PDFs
  • Übergreifende Suchfunktionalität (Volltextrecherche), „Bedeutungssuche“ (sematische Suche ‑>Erfordert eine gute (assoziative) Verschlagwortung von Text, Folien, Videos etc.

WordPress, das System für Arme?

Keineswegs! WordPress basiert auf PHP, MySQL und was das Backend betrifft, handelt es sich sicher um ein zukunftsorientiertes System. Zumindest ist die Portabilität aufgrund allgemeiner Kompatibilitäten weitgehend gewährleistet. Bestechend an dem System ist zum einen, dass es kostenlos und mit sog. Widges“ oder „Plugins (auch häufig kostenlos aber nicht umsonst;-) schier endlos erweiterbar ist. Es bestehen Verschlagwortungsmöglichkeiten für Artikel und Seiten (aus denen u.a. Word-Clouds erstellt werden können), die übergreifende Suchmöglichkeit funktioniert sehr gut! Es ist also kein Wunder, dass sich WP großer Beliebtheit erfreut (lt. Ion Burke (wordpress.com) ca. 50.000 neue Blogs täglich). Die Installation ist zwar „etwas gewöhnungsbedürftig“ aber dann sehr gut einzustellen, zu bedienen und zu warten.

Moderation

Wichtig ist, dass ein Wissenstransfer-Management-System moderiert wird. Ein nicht-moderiertes System stirbt mitunter kurz nach der Einführung, ein System „lebt“ nicht von selber.

Zu den Aufgaben eins Moderators (Content-Manager) gehören u.a.:

  • Mitarbeit bei der Entwicklung des Systems (ggf. in enger Abstimmung mit der IT-Abteilung)
  • Aufräumen des Systems (u.a. verschieben falsch zugeordneter Einträge)
  • Technische (und optische) Anpassungen
  • Überprüfung der Qualität von Beiträgen
  • Ggf. Anpassungen von missverständlichen Formulierungen (vorzugsweise erst nach Nachfrage)
  • Weiterleitung von Anfragen an die kompetente Person
  • Ggf. entfernen von offensichtlich sinnfreien oder gesetzeswidrigen Einträgen
  • Idealerweise trägt der Moderator ebenfalls dazu bei, die Wissensdatenbank zu füllen und regelmäßig die Aktualität der Informationen zu verifizieren und ggf. zu korrigieren oder Update-Informationen weiterzuleiten.
  • auch die o.g. Mitarbeiter-Zufriedenheits-Untersuchen kann gut in den Aufgabenbreich passen
  • Und nicht zuletzt: „ansprechbar sein“

Entscheidend bei der Auswahl eines Systems ist nicht zuletzt die Portabilität (Plattformunabhängigkeit) des Backends. Es ist nicht einfach einzuschätzen, wie sich ein System entwickeln wird, ob also gewährleistet ist, ob das System, für das man sich entschieden hat oder entscheiden möchte, in den nächsten 10 Jahren technisch noch relevant ist, und eine Wissensdatenbank sollte durchaus auf die Zukunft gerichtet sein.

Interessant auch in diesem Zusammenhang:  Drei Schritte zum erfolgreichen Wissenstransfer von Melanie Hattwig

Zum Scheitern verurteilt?

Zum Scheitern verurteilt?

Hier einige Punkte, die nach meiner Erfahrung ein Projekt (zumeist unnötig) zum Scheitern bringen können:

  • Zu allererst: Der Rohrkrepierer (der „Klassiker“ sozusagen): In einer Gruppe / Abteilung / Firma entsteht eine Idee, die ein neues Produkt, Projekt mitunter aus einem „brainstorm“ heraus gebiert (nicht selten in der berühmten Kaffee-Pause). In den meisten Fällen bleibt es bei der Idee, eine  Weiterverfolgung scheitert (vermeintlich) an Zeit, Geld und an dem Vertrauen, dass die Idee etwas „wert sei“ und ein hinreichendes Interesse – und hinreichende Unterstützung – besteht, Innovation zu fördern.
  • Schlechte / unzureichende Finanz- und Ressourcenplanung: Manche Projekte starten mit einem nicht hinreichend durchgeplanten Ziel (personeller Einsatz, Bereitstellung von geldlichen Mitteln), das betrifft zum einen das zeitliche als auch das personelle und inhaltliche Ziel. In  manchen Fällen ist das auch nicht im Vorfeld auf den Punkt genau zu definieren, wenn allerdings unterwegs die Luft ausgeht, kann das (mitunter auch kurz vor Erreichen des Ziels) zum Abbruch führen.
  • Der Unfall: Ein Projekt wird aufgrund eines unvorhersehbaren Ereignisses abgebrochen, z.B. Softwaresteuerung für ein bestimmtes Produkt, das aus unterschiedlichen Gründen aus der „Palette“ entfernt wird/werden muss
  • Der Feind des Projektes: In manchen Fällen wird seitens einer Abteilung ohne hinreichende Rücksprache mit einer „durchführenden Instanz“ ein Ziel definiert, dass von Seiten der Hauptverantwortlichen (oder einer „übergeordneten Instanz“) nicht nur „nicht-unterstützt“ sondern aktiv bekämpft wird.

Beispiel:

-Erstellung einer Anwendung mit einer Software, die von der IT-Abteilung nicht gewünscht wird.
-Erstellung einer Software, die Personaldaten mit einbezieht ohne hinreichende Rücksprache mit dem Betriebsrat oder dem verantwortlichen Datenschutzbeauftragten

  • Akzeptanzprobleme: Durchführung eines Projektes z.B. im Software-Bereich, das für den Anwender nicht akzeptiert wird weil u.a. die inhaltliche und abstimmende Rücksprache mit den betreffenden Personen fehlt(e) und das  Personal nach Fertigstellung ein Produkt „vor die Füße geworfen“ bekommt, dass nicht in jedem Fall den organisatorischen Ablauf widerspiegelt.
  • Persönliche Animositäten im Projekt beteiligter Personen (die „Männerfeindschaft“ – wahlweise auch die Frauenfeindschaft). Der oder die Beauftragende wird von einem Kollegen/Kollegin (oder Vorgesetzten) im Projekt derart behindert, bis das Projekt als gescheitert gilt. Beispielsweise  werden immer neue Anforderungen an das Projekt gestellt, die immer wieder erneute Kosten entstehen lassen oder gar technisch nicht umsetzbar sind mit der Folge, dass das Projekt als nicht-mehr-zielführend oder unfinanzierbar gilt. Mitunter wird dann sogar auf ein „altes“ System zurückgeschaltet – und das vielleicht nur, um dem Kollegen eines „auszuwischen“ und dem die entstandenen Kosten vorzuhalten bzw. sein Budget zu verpulvern.

Schon der erste genannte Punkt lässt sich häufiger als gedacht vermeiden. So sind mir Beispiele bekannt, bei denen Mitarbeiter aus eigenem Antrieb eine kleine Software, beispielsweise eine kleine Datenbank oder einen (zunächst) kleinen Makro erstellen, mit der sich eine häufig wiederkehrende Aufgabe deutlich schneller und zuverlässiger erledigen lässt. Nach nur wenigen Wochen stellt sich der eigentliche „Wert“ dieser dann weiter verfeinerten Anwendung heraus die ich später (mit Unterstützung der Fachabteilung) professionell weiterentwickeln und in die Umgebung des Unternehmens fest installiert konnte.

Also: Nur Mut!

CREATE │ databases

CREATE │ databases

Als entscheidenden Faktor sehe ich die projektbegleitende Kommunikation zwischen Ihnen und mir, um das zu entwickeln, was Sie wirklich benötigen.

In der Konzeption und Realisierung von Datenbanken und Anwendungen kann ich auf über 10 Jahre umfassende Entwicklungserfahrung in unterschiedlichsten Branchen verweisen – von einfachen Einzelplatzlösungen mit Access bis zu größeren Anwendungen mit einer Vielzahl von Benutzern über SQL-Server.

Schwerpunkte:

  • Problemanalyse und Projektplanung
  • Optimierung von Abläufen
  • Ausrichtung der Datenstrukturen auf Business Intelligence Analysis (ETL)
  • Entwicklung & Beratung / Datenbank-Umstellung und -anpassung
  • Erstellung von Reports und Dashboards
  • Einsatz aller Excel- & Access-Funktionen und Funktionalitäten über VBA-Programmierung
  • Datenkonsistenz / Datenverlässlichkeit,
  • (Re)aktivierung brachliegender Daten
  • Training, Support, Wartung

Die Erstellung von Pflichtenheften, Programmdokumentation und Handbüchern ist selbstverständlich.
Außerdem lege ich Wert auf eine regelmäßige Berichterstattung, somit sind Sie stets am Puls des Pjojektes.

SELECT │ dataset

SELECT │ dataset

Um aus Ihren Daten komplexere Auswertungen und daraus einen Mehrwert für das Unternehmen zu generieren, müssen diese Daten intelligent verbunden, systematisiert und ggf. bereinigt und aufbereitet werden. Moderne Analyseverfahren und grafische Aufbereitungen wie Tableau-Software oder mit den Möglichkeiten von Power-BI, die auf das Datenmaterial angewandt werden, erschließen Ihnen neue Interpretationsmöglichkeiten und Aspekte, die Sie für Ihr Unternehmen gewinnbringend einsetzen können. Ihre Vorteile bei der Verwendung von individuellen BI-Tools:

  • Interaktiver Überblick über Ihre Daten
  • Reduzierung der Auswertungszeiten
  • Aktualität der Daten
  • Regelmäßig aufbereitete Datenbestände durch Automatisierungsverfahren
  • Flexible Auswertungen nach beliebigen Kriterien
  • Routinen für aussagefähige betriebswirtschaftliche Statistiken
    (deskriptiv / analytisch)
  • Lesbare Zusammenfassungen / Diagramme

Als Verfahren werden u.a. angewendet

  •   Datenaufbereitung, -analyse und Datenbereinigung
  •   Data Blending (Datenverschmelzung)
  •   Datenselektierungen / (Vor-)Filterung / Sortierung aktueller und geschäftskritischer Daten
  •   Eliminierung und Vermeidung von Datenredundanzen
  •   Ermittlung von Ausreißern
  •   automatisierter Zugriff auf Datenbestände
  •   BI-Tools          ….und vor allem
  •   GMV (gesunder Menschenverstand)
controlling │ development │ database

controlling │ development │ database

Schon klein- und mittelständische Unternehmen müssen heute Herausforderungen von Großunternehmen bewältigen ohne dabei auf kostenintensive Lösungen (Software-”Großbaustellen”) zurückgreifen zu können oder zu wollen. Ich unterstütze Sie bei Ihrer Daten-Analyse, der Entwicklung von Analyseverfahren sowie Aufbau & Anpassung von Datenbanken & -strukturen.

let’s SELECT!